Teamaufbau und Recruiting mit System

Zum Thema Teamaufbau gibt es sicherlich schon etliches zu lesen und vieles von dem ist auch für mich eine Art „Anleitung zum glücklich sein“ gewesen… zumindest auf den ersten Blick. Wie oft im Leben klaffen Theorie und Praxis zum Teil mehr als weit auseinander. Und ich kann von mir und meiner Zeit aus sagen, seitdem ich Teams aufbauen darf, dass diese Disziplin eine der herausforderndsten ist im Management oder Unternehmertum.

Warum es so wichtig ist, eine gute Planung durchzuführen?!

Gerade in der Startup-Phase von Einzelkämpfern und Kleinunternehmen geht es oft rasant. Die Idee ist auf die Straße gebracht, die ersten Kunden kommen an Bord und der Kunde darf bedient werden. Natürlich ist dies nicht das Ende. Jeder Unternehmer oder Selbständige hat logischerweise Wachstum auf dem Ziele-Zettel stehen.

Zwei Optionen: skalieren über digitale und IT-Systeme und/oder – was in den allermeisten Fällen vonnöten ist – ein Team aufbauen, das hilft, das bereits erreichte Wachstum zu sichern (wird oftmals unterschätzt) und das geplante Wachstum gezielt zu erreichen und immer weiter auszubauen.

Wie sieht jetzt an dieser Stelle eine gute Planung genau aus?

Hier kommen wir zwangsläufig nicht an Begriffen wie Aufbauorganisation und Ablauforganisation einer Unternehmung vorbei. Mit den bereits existierenden Prozessen (den Ist-Prozessen) fangen wir an. Diese skizzieren wir und unterteilen sie in sogenannte Hauptbereiche (thematisch zusammengehörende Aufgabenabfolgen) sowie Unteraktivitäten, die zur Hauptaufgabe gehören. Einfacher gesagt: Hauptprozess, Nebenprozess, benötigte Hilfsmittel.

Steht dieser Ist-Prozess gleichen wir diesen mit dem Soll-Prozess ab. Dieser gibt ein klares Bild von einer Idealvorstellung der Abläufe. Gerade in der ersten Phase eines Business werden sich hier an vielen Stellen Änderungen und Anpassungen ergeben müssen. Denn klar ist, dass von Beginn an nicht alles kleinteilig geplant und vorhergesagt werden kann. Auch für den Soll-Prozess erstellen wir die Gliederung in Haupt- und Nebenprozess sowie die dazu benötigten Hilfsmittel.

Schon mal was von einer prozessorientierten Stellenbeschreibung gehört?

Erst wenn der angestrebte Wunschprozess – im Regelfall eine erfolgversprechende Mischung aus Ist- und Sollprozess skizziert ist, sind wir in der Lage, uns über sinnvolle und der Realität nahekommende Stellenbeschreibungen zu machen.

Herzlichen Glückwunsch, wenn du an dieser Stelle bist bzw. diesen Schritt auch wirklich vorher gemacht hast. Ich kann dir aus meiner Erfahrung sagen, dass mir dieser Schritt – hätte ich ihn vorher so ausführlich gemacht – sehr viel Zeit gespart hätte und viel Unmut auf Seiten des Teams und der Geschäftsleitung hätte vermieden werden können.

Denn du weißt nun glasklar, wie deine Prozesse im Unternehmen gestaltet sind. Aus den Prozessen in den einzelnen Unternehmensbereichen heraus ergibt sich eine Aufbauorganisation, die unabdingbar ist, um ein Unternehmen aufzubauen und von Beginn an eine professionelle Vorgehensweise an den Tag zu legen.

Was haben nun Prozesse und Unternehmensaufbau mit dem Thema Teamaufbau zu tun?

Egal, ob aus Bewerbermangel oder aus sonstigen Gründen… in der Regel ist der Personalverantwortliche – sofern es diesen überhaupt gibt – froh, wenn er eine Stelle besetzt hat. Oftmals werden Personen eingestellt, die nur zu einem gewissen Teil den realen Anforderungen, die an sie im Job gestellt werden, entsprechen. Und genau da beginnt das Dilemma. Anspruch und Wirklichkeit klaffen auseinander. Das Teammitglied fühlt sich nicht wohl, weil er nicht zu 100% genau weiß, was er machen soll. In einigen Fällen entspricht die Anforderung nicht seinem Wissen und seinen Fähigkeiten. Der Unternehmer ist kurzfristig glücklich -mit einer sogenannten Pflastermentalität- , weil die Stelle besetzt ist, mittelfristig wird dieser jedoch immer unglücklicher, weil er mit dem neuen Teammitglied nicht wirklich weiterkommt.

Insofern gilt es für mich seit Jahren als eisernes Gesetz, dem Bewerber sehr klar aufzuzeigen, was von ihm erwartet wird und welche Fähigkeiten er mitbringen darf, um in seinem zukünftigen Job auch zur Zufriedenheit aller performen zu können.

Diese zunächst mal rein technische Betrachtung stellt natürlich nur die halbe Wahrheit dar. Es gibt neben Qualifikationen, Kenntnissen und sonstigen „hard skills“ natürlich auch die sogenannten „soft skills“ wie Teamfähigkeit, persönliche Werte, Engagement und Motivation, die ein zu deinem Unternehmen passenden Bewerber auch wirklich zu einem solchen werden lassen… oder eben auch nicht. 

Ich selbst habe in meiner gesamten Zeit in Führungspositionen recht viele Personen eingestellt und mittlerweile eine Art Checkliste angelegt, die mir dabei hilft, Unklarheiten erst gar nicht aufkommen zu lassen und „Fehleinkäufe“ so gut es geht zu vermeiden. Denn jeder Fehltritt – egal ob für den neuen Teamer oder für das Unternehmen – kostet Geld und Zeit. 

In diesem Sinne wünsche ich dir auf Ewigkeit gute Entscheidungen… denke jedoch dran, der Fisch stinkt meistens vom Kopf. Will heißen: Mach deine Planung und Vorbereitung richtig und umfassend!

The ONE thing… diese (verflixte) eine Sache

Manche von euch werden The ONE Thing schon gehört und sich damit beschäftigt oder den einen oder anderen Gedanken damit verbracht haben. Zu Recht, denn diese Gedanken sind schon oder werden im Laufe eurer Karriere wichtig.

The ONE Thing

The ONE thing“ lautet nicht nur der Titel eines mittlerweile recht bekannten Buches, sondern ist eine weit verbreitete Vorgehensweise, wenn es darum geht, zu identifizieren, welche exakt „eine“ Aktivität unternommen werden sollte, um einige Steine automatisch ins Rollen zu bringen und andere Aktivitäten idealerweise obsolet zu machen.

Der Hintergrund ist, dass wir im Businessalltag an den unterschiedlichsten Stellschrauben drehen. Am Ende sind es oftmals so viele Schrauben, das wir irgendwann – meistens recht schnell – nicht mehr in der Lage sind zu identifizieren, welche kleine Handlung jetzt wirklich einen entscheidenden Vorteil oder die elementare Veränderung mit sich gebracht hat. 

Aktions-Diversifikation

Aktions-Diversifikation, sage ich dazu. Diversifikation mag an vielerlei Stellen gut und richtig sein, vielleicht jedoch nicht unbedingt im Businessalltag, wenn es darum geht, effizient und effektiv zu agieren und sein Unternehmen nach vorne zu bringen. Allzu oft werkeln insbesondere Einzelkämpfer an diversen Fronten ohne zu bemerken, dass sie keinen Schritt voran kommen, sondern im Gegenteil, auf der Stelle schwimmen bzw. sind langsam aber sicher rückwärts bewegen.

Diese eine Sache, um die es geht, hat es in sich. Denn sie ist in der Lage, diverse Handlungen im Nachgang, die ursprünglich parallel oder aufeinander folgend geplant waren, obsolet zu machen. Sie hat die Power, etwas wirklich wichtiges zu verändern. 

Es lohnt sich, darüber nachzudenken und fordert dich anfangs und fördert dich danach. Du wirst (hoffentlich) diese Gedanken-Spiele lieben, denn sie können deine Denkweise massiv verändern. Probiere es aus.

Ich will dir jedoch ein Beispiel geben, weil ich immer wieder erlebe, wie der eine oder andere im Gedankenwirrwarr am Ende zu leider gar keinen Ergebnissen kommt. Du kennst das, wenn sich jemand gedanklich im Kreise dreht und den Anfang vom Ende nicht mehr unterscheiden kann. Denn es ist so, dass ein Business ganz normal und aufeinander aufbauend geplant werden kann… wenn du dazu in der Lage bist und dich nicht von gewissen externen Impulsen beeinflussen lässt.

Es kann nicht oft genug betont werden, dass ein nachhaltig funktionierendes Geschäft nicht mit der Festlegung der Taktiken beginnt. Gerade in der heutigen Zeit, in der es überall nur so von Facebook- und sonstigen Ads wimmelt, scheint es so einfach zu sein, langfristig ein darauf basierendes Business aufzubauen. Eine solche Taktik mag kurzfristig funktionieren, jedoch möchte ich an dieser Stelle „alle Achtung“ sagen, denn du operierst auf dünnem Eis.

Der korrekte Weg zur Marke

Dieser beginnt definitiv nicht mit der Erstellung von Werbung sondern vielmehr mit deinem Markenkern, mit deiner Vision, deiner Mission sowie mit den geplanten Strategien. Erst im allerletzten Schritt kommen die Taktiken ins Spiel. The ONE Thing in diesem Zusammenhang will heißen, dass du dir zu Beginn sehr genau überlegst und immer wieder hinterfragst, welche eine Sache musst du tun, um dein Businesswachstum auf soliden Säulen zu bauen und am besten auch so aufgestellt bist, dass du nicht in Aktionismus agierst.

Choose wisely! 

Marketingziele 2020 festlegen

Zu Jahresbeginn machen sich die allermeisten Selbständigen und Unternehmer recht viele Gedanken über ihre Marketingziele für das neue Jahr oder evtl. sogar für das gerade begonnene Jahrzehnt – Marketingziele festlegen heißt es in den ersten Tagen. Es liegt die Weihnachtszeit hinter uns, wir sind in den meisten Fällen wieder runter gekommen vom vermutlich so turbulenten und hoffentlich erfolgreichen Jahr 2019. Zeit, wieder nach vorne zu schauen und die Aktivitäten für das laufende Jahr zu planen. Sofern sie dies nicht schon Ende 2019 getan haben, wird es nun allerhöchste Eisenbahn.

Warum soll ich mir Ziele setzen?

Noch immer geistern Gedanken wie „Warum soll ich mit eigentlich Ziele setzen?“ in den Köpfen der viel Beschäftigten und euch sei gesagt… wer seine Aktivitäten nicht plant und rechtzeitig mit der Umsetzung beginnt, wird wieder ein Jahr voller kurzfristiger Hüftschüsse und Spontanaktivitäten erleben. Leider spürt dies der Kunde in vielen Fällen. Unter (Hoch-) Druck erstellte Kampagnen und Produklaunches lassen dies oft erkennen. In der mangelhaften Ausführung oder in der hektisch anmutenden Umsetzung. 

Daher ist es wichtig, zu Beginn des Jahres einen Marketingplan zu erstellen, der klare Marketingziele beinhaltet und eine für alle intern daran mitarbeitenden Menschen einleuchtende Route vorgibt.

Das Stochern im Nebel war in meiner Laufbahn noch nie eine groß Erfolg versprechende Vorgehensweise.

Welche Marketingziele könntest du dir setzen?

Wirklich sehr oft werde ich auf das Thema „Reichweite aufbauen“ angesprochen und sehr oft liegt gerade in diesem so wichtigen Feld eine sehr große Unkenntnis vor. Die Basics, um Reichweite aufzubauen sind nicht bekannt und demnach nicht ansatzweise Umgesetzen bzw. begonnen.

Mach dich also schlau und lass dich beraten, wie du bekannt werden kannst, egal ob online oder offline. Je nach Tätigkeitsfeld sind beide Bereiche relevant. Am Ende ist ein guter Mix aus beiden oft ein gut gangbarer Weg.

Denk dran, Bekanntheit und Reichweite entscheidet am Ende über den Erfolg oder Misserfolg deines Business. Denn wer nicht gesehen wird, kann auch nicht gefunden werden und demnach keine neuen Kunden generieren.

Wie steht es um deinen Produktkanal? 

Überprüfe deinen Produktkanal. Mit welchem Produkt holst du deine Kunden ab? Wie läuft das Onboarding nach einem Kauf deines Angebotes? Wie ist der erste Eindruck deiner Kunden von deiner Dienstleistung? Wie geht es dann weiter, wenn der Kunde von dir gecoacht wird oder er deinen Onlinekurs nutzt?

Prüfe jeden Kundenkontaktpunkt auf Qualität. Denn nur Qualität zahlt sich langfristig aus. Alles mittelmäßige oder sogar schlechte – und da gibt es leider sehr viel da draußen im Markt – wird wenig nachhaltig sein und über kurz oder lang wieder vom Markt verschwinden. Überprüfe den logischen Aufbau deines Angebotes. Wird der Kunde wirklich gut durch dein Einzelbereiche deines Produktes geführt und schließt er mit einem Mehrwert ab. Wie steht es um den Nutzen nach der Inanspruchnahme deines Produktes? 

Gibt es so etwas wie ein Anschlussprodukt für diejenigen, die weiter mit dir arbeiten wollen? Die mehr von dir wissen und lernen wollen? Schau, dass du dein Wissen so gliederst, dass Kunden auch weiterhin die Möglichkeit haben, von dir zu lernen und sich weiterhin mit dir beschäftigen können.

Es geht natürlich einerseits darum, den Customer-Lifetime-Value zu erhöhen, jedoch insbesondere auch um deine Verpflichtung, dein Wissen weiterzugeben. Denn wer wirklich relevantes mit Nutzen versehenes Wissen hat ist in meinen Augen dazu verpflichtet, dies auch weiterzugeben. Ich persönlich mache dies im TRAIN THE TRAINER-Seminar, welches wir einmal pro Jahr durchführen.

Dann, wenn du nichts mehr zu sagen hast, akzeptiere dies und verlängere nicht künstlich deinen Produktkanal. Denk in diesem Zusammenhang an den zutreffenden Spruch „Schuster bleib bei deinen Leisten.“.  Der Kunde muss jederzeit wissen und verstehen können, wofür du stehst und was er bei dir bekommt und was eben nicht.

Wie gestalte ich einen Marketingplan?

Die ausführliche Beschreibung sowie die Umsetzung würde an dieser Stelle zu weit führen. Kurz, der Marketingplan beinhaltet alle Marketingmaßnahmen des Jahres oder des Halbjahres mit exakten Inhalten, Medien und Deadlines. Alles sollte in der Übersicht gut aufeinander abgestimmt sein und am Ende natürlich Sinn machen. Achte drauf, dass du entsprechend deiner Branche die richtigen Inhalte zur richtigen Zeit spielst, die richtigen Kanäle Zielgruppen-gerecht auswählst und vielleicht dich nicht nur auf wenige Aktionen fokussierst, sondern dich etwas breiter und diversifizierter aufstellst.

Es gibt nicht den einen Königsweg und wenn er doch irgendwo existiert, lass dir gesagt sein, er wird nur für eine bestimmte Zeit funktionieren. Dafür ist das Marketing mittlerweile zu schnelllebig geworden als das es Evergreen-Lösungen gibt. Vielleicht nutzt du noch nicht das Email-Marketing oder nur zu 10%, vielleicht hast du dich zuletzt zu stark auf Social Media-Marketing gestürzt und stellst fest, dass dies nicht mehr so funktioniert wie früher.

Evtl. macht es Sinn, wieder mehr Artikel zu schreiben aus deinem Fachgebiet und diese zu veröffentlichen. Vielleicht, wenn du regional aufgestellt bist, nutzt du auch wieder mal die guten alten Handzettel oder Flyer? Sei kreativ, denn Kreativität ist mehr und mehr gefordert im Marketing. 

Welche Trends gibt es im Marketing?

Ich weiß nicht, ob dies allgemeine Trends oder eher meine persönliche Wunschvorstellungen sind. Sicherlich ist in den vergangenen Jahren das Werben auf Facebook sehr stark genutzt worden und hier und da auch übertrieben worden. Keine Session ohne Werbeeinblendung. Klar, so läuft es. Wenige ist mehr.

Und bitte keine Dauerbeschallung in Form von Retargeting Ads, die du deinen Nichtkäufern jeden Tag ohne Ende wieder vor Augen führst. Dies wirkt in meinen Augen eher kontra-produktiv. Am Ende ist die Zielperson nur noch genervt von dir und einem Angebot und deaboniert dich auf allen Kanälen. Ein wichtiger Punkt ist das „leiser ist das neue laut“, denn wir Marketer haben schon an vielen Stellen die Menschen da draußen mit übertriebenen Aufmerksamkeit erregenden Wordings abgestumpft.

Aufmerksamkeit und Wahrnehmung ist die Währung gerade im Marketing, doch sie darf nicht missbraucht werden. Also schau, dass du dir ein paar mehr Gedanken machst, bevor du die nächste Werbung platzierst. Steckt hinter deinem Angebot wirklich mehr als laute Werbung?

Dies sind nur ein paar Gedanken zur aktuellen Situation zu Beginn des Jahres und zu möglichen Trends und Entwicklungen in diesem Jahr. Ich freue mich, wenn ich dich mit dem einen oder anderen Punkt etwas inspirieren konnte. Dies Gedanken sind natürlich nur ein sehr kleiner Ausschnitt dessen, mit was du dich beschäftigen solltest. Ich wünsche dir viel Spaß damit und weiterhin sehr viel Erfolg in deinem Business.

Lass uns ein grandioses Marketingjahr 2020 haben.

Markenkernwerte definieren… [so wichtig!]

Mach dir vor deinem Start Gedanken über deine Markenkernwerte!

Wir kennen diese so verlockenden Situationen alle. Wir haben unser Business gerade gestartet, die ersten Aufträge trudeln ein, jedoch bleibt hier und da der erwartete Erfolg aus.

Jetzt kommt die erste spannende Herausforderung gerade auf Einzelkämpfer zu. Sie wollen und müssen Geld verdienen, um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können. Es kommen in diesem Stadium oft Anfragen rein, die nicht wirklich gut zum vorher definiertem Sevice- und Leistungsumfang passen und gegen solche du dich „eigentlich“ entschieden hast. 

Wie entscheidest du dich an dieser Stelle?

Nimmst du Aufträge dieser Art an oder bleibst du fokussiert auf deinem Weg ohne Angst, zu wenig zu verdienen und vertraust dir selbst und wartest auf die nächste zu deinem Konzept passende Anfrage?

Natürlich ist der Cashflow… sind Einnahmen in deinem Business elemantar. Darüber müssen wir nicht reden. Jedoch stellt sich vielmehr die Frage, ob du dir vorher genauestens klar gemacht hast, was du anbieten willst und was nicht. Welche Anfragen bringen dich wirklich weiter und fordern dich vielleicht auch etwas und welche bringen dich evtl. sogar ein stückweit von deinem persönlichen Ziel ab. Hast du dir über diese Dinge Gedanken gemacht? Falls nicht, gehe nochmal an diese Aufgabe heran. Denn es hat sich gezeigt, dass fokussiert agierende Anbieter schon mittelfristig erfolgreicher sind als jene, die nach dem „Jack of all trades“-Prinzip unterwegs sind und alles mitnehmen, was sie an Land ziehen können.

Markenkernwerte definieren hilft

Um darüber genaueste Klarheit zu bekommen, solltest du dir deiner Markenkernwerte bewusst sein. Sie können wie ein Korsett vor unliebsamen Folgen wirken, sie sollten jedoch klar und ausführlich erarbeitet werden. 

In der Regel definierst du sie und sprichst nicht groß drüber. Zuletzt habe ich irgendwo gelesen mal solle sie sogar „wegschließen“. Markenkernwerte sind jene Attribute deiner Person oder deines Untenrehmens, die dein Wesen ausmachen. Sie sind quasi deine DNA. Und nur auf Basis dieser DNA getroffene Entscheidungen werden dich langfristig erfolgreich machen. Klar, Ausnahmen gibt es sicherlich hier und da, jedoch verhelfen gut definierte und vor allen Dingen gelebte Markenkernwerte auf dem richtigen Weg zu bleiben. Sie unterstützen dich dabei, dein echtes Inneres auch im Außen wirkungsvoll und sichtbar zu machem und erlebbar zu halten.

Ich wünsche dir gute und authentische Werte, zu jeder Zeit. Triff deine Entscheidungen weise und habe diese Werte jederzeit verfügbar.

Im Dialog und mit den richtigen Fragen aus deinem Umfeld wirst du gute Antworten und Feedbacks bekommen. Notiere sie und lasse sie wirken. Weiterhelfen kann dir sicher auch ein Startup-Coaching.

In diesem Kontext viel Erfolg und… viel Freude mit den Werten.

Finde deinen Claim. Ein Mythos?

Zweifelsohne einer der am weitesten verbreiteten Mythen in der Expertenszene. “Finde deinen Claim” heißt es an vielerlei Stellen und weißt du was? Er ist wichtig.

Denn er beschreibt auf idealerweise emotionale Art dein Tun und dein Versprechen. Im Gegensatz zum Slogan, der dich in der Regel nur für die Dauer einer Kampagne begleitet, wirst du deinen Claim am besten nicht jährlich wechseln.

Große und bekannte Marken wie Audi, Apple, Nike etc. haben ihre Claims bereits viele Jahre und spielen sie mal mehr mal weniger intensiv in den Medien. Jedoch sind sie immer irgendwo präsent.

Wichtig ist, dass du dich mit deinem Claim zu 100% identifizieren kannst und mit ihm wohlfühlst. Das ist das Innenverhältnis.

Nach außen unterstützt der Claim das Verständnis deiner Stakeholder bezüglich deines Angebotes. Er beschreibt dein Tun. Und zwar so, dass sich jemand intensiver mit dir und deinem Angebot beschäftigen will. 

Im Rahmen der Positionierung einer Marke sprechen wir davon, seinen Markt, seine Zielgruppe sowie sein Angebot aktiv vom Wettbewerber abzugrenzen. Dies geschieht gewissermaßen bereits durch den Claim. Denn nicht jeder wird sich von deinem Claim angesprochen fühlen. Und so soll es sein. Je prägnanter und klarer er ist, desto zielgerichteter grenzt er Interessenten ein und schließt andere aus. 

Ein Mythos ist er, weil nicht jeder von seiner Wirkung überzeugt ist. Jedoch gerade im Neuaufbau einer Marke sowie zum emotionalen Aufladen deines Angebotes ist er enorm wichtig.

Achte bitte drauf, dass er nicht zu lang ist und Lust auf mehr von dir und deinem Produkt macht. Denk dran… „du sollst nicht langweilen“. Er darf jedoch gerne auffallen und ganz und gar nicht alltäglich sein.

Die für mich besten Claims sind beispielsweise „Freude am Fahren“ von Audi oder „Just do it“ von Nike. Schau, dass du einen Claim mit Sog und Wirkung für dich findest, teste deine Ideen in deinem Umfeld. Sparring und Geduld ist an dieser Stelle so mega wichtig.

Denn es gibt oft keine zweite Chance für den ersten Eindruck.

In diesem Sinne “happy sparring” und auf viele erfolgreiche Jahre. 

Mystery Shopping – Erfahrungen aus Kundensicht

Erfolgreiche Unternehmen und Anbieter von Dienstleistungen sind jederzeit in Form von Mystery-Shopping bereit, ihr Angebot permanent zu hinterfragen und jedes auch nur kleinste Steinchen hochzuheben. Gerade in Zeiten des Aufschwungs, in denen es vermeintlich gut läuft, Optimierungen implementiert werden, neue Prozesse eingeführt und ausgerollt werden, ist die Gefahr groß, „Dinge“ zu übersehen. Diese Dinge fokussieren leider oftmals auf interne Begebenheiten, die es der Struktur des Unternehmens leichter machen sollen und das Konstrukt idealer aufstellen. An exakt dieser Stelle gilt es, vorsichtig zu sein.

Warum? Weil hier die Gefahren lauern, dass Kunden sich abwenden, die ursprünglich das Produkt oder das Angebot geliebt haben. Sie spüren die Veränderungen, sie erleben in der Anwendung/Nutzung des Angebotes, dass sich etwas verändert. Anpassungen sind nicht immer – besser gesagt oftmals – auch im Interesse der Kunden.

Es ist also enorm wichtig, von Zeit zu Zeit jemanden von extern auf das eigene Geschäft schauen zu lassen. Jemand, der nicht mit einer Scheuklappe unterwegs ist und das Kauf- und Nutzungserlebnis aus Kundensicht durchläuft und dokumentiert. Die Ergebnisse sind oft Augen öffnend und helfen, wieder auf den ursprünglichen und vermutlich „richtigen“ Weg zu gelangen.

Starbucks als Vorbild zur Restrukturierung (Mystery-Shopping)

Ein Paradebeispiel für so einen Fall ist Starbucks. Starbucks hat in Zeiten seines rasanten Wachstums vorrangig den Fokus auf die schnelle Vergrößerung ihres Netzwerkes gelegt, also auf die Anzahl der Filialen. Dies vor dem Hintergrund der Bekanntheit der Marke als auch, um schnellstmöglich höhere Umsätze zu erzielen. Dabei hat die Marke die emotionale Bindung zu seinen Stammkunden verloren. Als dies erkannt wurde, gab es neben massiven Veränderungen in der Geschäftsleitung des Unternehmens, sofortige Maßnahmen, um dieser Entwicklung entgegen zu treten.

Eine wesentliche Erkenntnis war, dass die Geschäftsleitung sich entfernen musste von der „Umsatz um jeden Preis“-Strategie hin zu einer Strategie, die wieder den Kunden in den Mittelpunkte stellte. Eine Kunden zentrierte Geisteshaltung. Und zwar in allen Bereichen des Unternehmens.

Wie erkennen Sie, wann in Ihrem Unternehmen ein Punkt erreicht ist, an dem Sie Ihr Unternehmen auf den „Prüfstand“ stellen sollten? Ganz einfach, in dem Sie von Zeit zu Zeit die originär festgelegten Ziele, Vorstellungen und Visionen Ihres Unternehmens abgleichen mit den Erlebnissen eines Mystery Shoppers, der „unerkannt“ Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung testet und die Ergebnisse mit Ihnen bespricht.

Grundsätzlich ist es immer toll, wenn sich Unternehmen entwickeln, Umsätze erhöhen, Produktpaletten erweitern und sich ihren Zielen Stück für Stück nähern. Doch genau darin liegt gleichzeitig – und dies ist immer wieder zu beobachten – die größte Gefahr für das Unternehmen.

Mystery Shopping-Anbieter gibt es wie Sand am Meer. Suchen Sie sich jemanden, der Ihre Branche kennt und Sie bzw. Ihre Produkte und das Team testet. Sie werden eine Menge an nützlichen Erkenntnissen gewinnen.

In diesem Sinne wünsche ich ein weiterhin „gesundes“ Wachstum.

Top-Buchempfehlung: ONWARD-Wie Starbucks erfolgreich um Überleben kämpfte

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FRANKFURT MARATHON: Spendenaktion FIA läuft & hilft! Lets go!

Beim Frankfurt Marathon 2016 wird Maik Weiss, Geschäftsführer des Frankfurter international tätigen Concierge Service Agent CS (www.agent-cs.de) mit dabei sein. Der FIA-Partner (Frankfurt International Alliance) läuft 42 Kilometer (!) für einen sehr guten Zweck.

Grundlage für erfolgreiche Geschäfte sind nicht allein Können und Wissen. Vertrauen und gesellschaftliches Engagement sind ebenso wertvoll für gute Geschäftsbeziehungen. Dieser Gedanke hat sich bei der FIA Frankfurt International Alliance und den Partnern (auch die Agent CS GmbH gehört zu den Partnern) durch und durch etabliert. In verschiedenen Projekten wurde der „Sharity“-Gedanke der FIA Frankfurt International Alliance bereits gelebt. Für eine Spendenaktion FIA läuft & hilft nimmt Maik Weiss (Geschäftsführer vom Frankfurter Concierge Service Agent CS) am Frankfurt Marathon teil.

Alle Infos findest Du hier: http://www.frankfurtinternationalalliance.com/de/aktion-frankfurt-laeuft-und-hilft

fia-marathon-frankfurt-maik


Agent CS (Concierge Service) schafft Freiräume, damit Sie sich auf Ihre wichtigen Aufgaben konzentrieren können.

Eine innovative Serviceagentur, die Ihnen durch bestehende Netzwerke in den unterschiedlichsten Bereichen die für Sie optimale Lösung präsentiert. CS steht für Convenience Service oder Concierge Service. Das Team übernimmt alltägliche und außergewöhnliche Dinge. Ganz unkompliziert!

Die 2004 von Maik Weiss und Jens Schlangenotto in Frankfurt gegründete Agentur besteht aus modernen und mobilen “Spezialagenten”. Diese kümmern sich um Ihren Auftrag in den Bereichen Personal Services, Reisen, Hobbys, Familie, Healthcare & Wellness, Mode & Lifestyle und Event Management. Egal welcher Form, zu jeder Zeit, rund um die Uhr. Sie übernehmen! Das Team leistet “Erste Hilfe”. Sie sind die Retter in Ihrer (Zeit-) Not. Egal, ob Sie ein Abonnement bei Agent CS abgeschlossen haben oder den “By Call”-Service nutzen. Über 10.000 individuelle Aufgaben wurden bereits erfolgreich für begeisterte Kunden übernommen.

Agent CS-Kontakt: Maik Weiss, mw@agent-cs.de // 069 94507270

INFORMATIONEN ZUR FRANKFURT INTERNATIONAL ALLIANCE

FIA als „privat organisierte Wirtschaftsförderungsgesellschaft“

Das persönliche und unternehmerische Wachstum der Netzwerkmitglieder durch die persönliche Begegnung und den Austausch über konkrete geschäftliche,  allgemein-politische, gesellschaftliche und persönliche Themen, die innovative Impulse, selbstkritische Reflexionen, Neugier, Nachdenklichkeit und persönliches Lernen auslösen.

FIA Family – die FIA-Partner als Vertrauensnetzwerk

Vertrauen ist die Basis des gemeinsamen Umgangs. Permanentes Lernen die Plattform für die eigene zukunftsausgerichtete unternehmerische Tätigkeit. Und die wechselseitige Pflege einer wertschätzenden Interaktion der Impuls zur Förderung der unternehmerischen Tätigkeit.

FIA als Plattform für anspruchsvollen Know-How Transfer

Über die Bereitstellung und Pflege hochqualitativer Produkte, Dienstleistungen, der Herstellung förderlicher Beziehungen und Kontakte für die Netzwerkmitglieder unterstützt das Netzwerk die Unternehmensentwicklung seiner Mitglieder.

FIA – das Unternehmer- und Beziehungsnetzwerk am Standort Frankfurt Rhein-Main

Für nationale wie internationale Interessenten, die nach Frankfurt streben – Unternehmen, Institutionen und Personen -, stellt FIA seine Netzwerkmöglichkeiten zur Verfügung, stellt die angestrebten Kontakte für die Interessenten her und berät sie bei der Umsetzung Ihrer Interessen.

Corporate Social Responsibility als unmittelbarer Bestandteil der FIA Aktivitäten

Als Institution und Ansprechpartner aus Frankfurt übernimmt FIA auch soziale Patenschaften vor Ort und unterstützt sie in ihrer Entwicklung. Wegen des gleichsam internationalen Anspruches des Netzwerks wird gleichzeitig auch pro Jahr eine soziale Patenschaften für ein internationales Projekt übernommen.

FIA-Kontakt: www.frankfurtinternationalalliance.com

Ein MEGASTART für den Christian Bischoff-Podcast

Ein MEGASTART für den Christian Bischoff-Podcast… wir sind mehr als begeistert!
Podcast Bild CB mit LogoSo viele Tage auf #1 der GESAMTCHARTS und noch immer auf #1 in den WIRTSCHAFTSCHARTS. Danke für alle 5-Sterne-Rezensionen und Kommentare.
http://tiny.cc/cbfb-podcast-itunes
Für alle ohne iTunes:
http://tiny.cc/cbfb-podcast-libsyn
Viel Spaß beim Reinhören… und freut Euch auf die kommenden Folgen. So stay tuned. 😉

Zum Seminarevent DIE KUNST, DEIN DING ZU MACHEN: http://bit.ly/DKDDZM-JS

Startup-Coaching

„Wenn es zu früh zu Ende geht, liegt es meistens am Anfang.“ Der Grund für ein intensives Startup-Coaching.

Startup-Coaching: Hinweise zur Positionierung, zum Marketing und zum Vertrieb für junge Unternehmer und Unternehmerinnen.

Start-up-Coaching-Jens Schlangenotto

Dieses Zitat habe ich noch sehr genau im Kopf… fast so, als würde ich es heute noch immer mit mir herumtragen. Es stammte von meinem damaligen Freund und Unternehmer, den ich sofort um Rat fragte, als ich entschieden hatte, mich in die Selbstständigkeit zu begeben. Denn eines ist klar. Als junger Unternehmer bist du besessen von deiner Idee, die du einfach nur noch auf den Markt bringen willst. Du lässt hier und da fünfe gerade sein und übersiehst leichtfertig gerne mal ein kleines Problem, welches dir hinterher den Kragen, sprich die Einstellung deines Vorhabens, kosten kann.

Was ist genau deine Idee? Bist du komplett gut vorbereitet? Hast du dir ausreichend Gedanken über Strategie, Zielgruppen und dein Angebot gemacht? Ich kann aus heutiger Erfahrung sagen, wie wichtig es ist, nicht nur im stillen Kämmerlein über der doch so genialen Idee zu brüten, sondern sich auszutauschen, Sparringspartner zu suchen, die dir unangenehme Fragen stellen. Und wenn genau so ein Punkt kommt, an dem du nicht sofort eine Antwort parat hast, macht es Sinn, tiefer einzusteigen und die nächste Frage zu stellen, die noch einen Schritt tiefer geht.

Du kennst dieses Szenario sicher. Doch bist du bereit, dich einem solchen Sparring zu stellen?

Ideen, Vorhaben und schnelle Entscheidungen gibt es jeden Tag. Jeder Tag und jede Entscheidung birgt Risiken für deine Idee bzw. dein Vorhaben. Lothar Seiwert hat damals gesagt „Wenn du es eilig hast, gehe langsam.“ Ein Spruch wie er zutreffender nicht sein könnte.

Doch genug der Schwarzmalerei. Ich bin als Start-up-Coach vielmehr daran interessiert, dich mit erweiternden Gedanken zu überfluten, zusammen mit dir dein Vorhaben auf den Prüfstand zu stellen und Lücken zu schließen. Natürlich tut so eine Strategie- und Positionierungsarbeit an manchen Stellen weh, doch glaub mir… sie ist sehr wertvoll.

Warum ist ein Startup-Coaching so wichtig?

Was verstehe ich unter einem Startup-Coaching? Ganz und gar nicht nur ein kurzes Treffen von 3-4 Stunden und dann ist alles gegessen. No! Ich hatte damals das Vergnügen einer längeren Begleitung durch einen sehr erfahrenen Mentor. Mit ihm habe ich mich in Abständen von ungefähr 4 Wochen getroffen, um über die Dinge zu sprechen, von denen ich entweder kaum Ahnung hatte, das Gefühl hatte, festzustecken oder wo ich mir einfach unsicher war, wenn es um relevante Entscheidungen ging. Wir sprachen sehr viel über Zielgruppen, Zielgruppenansprachen – also die Wege zum Kunden/Interessenten – und darüber, wie ich das Marketing aufziehen könnte und welche Details ich bei der Positionierung berücksichtigen sollte.

Genau diese Möglichkeit biete ich heute jungen Unternehmerinnen und Unternehmern an, da ich aus eigener Erfahrung weiß, wie wichtig es ist, nicht nur über den Tellerrand zu schauen, sondern auch „unter“ den Teller zu schauen.

Start-up-Coaching-Schritt Nummer 1: Neben der Produktidee, die in der Regel von jungen Unternehmern top beherrscht werden, kommt eine ganze Reihe von anderen – oftmals elementaren – Dingen und Disziplinen hinzu. Klar muss das Produkt gut sein, keine Frage. Doch was ist mit dem so wichtigen Bereich Positionierung? Wie soll der Kunde dich/dein Produkt wahrnehmen? Wie stehst du mit deinem Angebot in der Abgrenzung zum Wettbewerb da, falls es den gibt? Wie gestaltest du dein Pricing? Mit welcher Farbwelt gehst du an den Start und wer soll am Ende überhaupt dein Produkt kaufen? Mit welchen Kunden willst du zu tun haben? Dies alles sind gerade zu Beginn so elementar wichtige Dinge, die es zu analysieren gilt.

Nächster Schritt des Startup-Coaching, wo es dann bei Vielen einige Fragezeichen gibt… das Marketing! Welche Art Marketing will ich machen? Welche Elemente des Marketings nutze ich dieser doch so großen Klaviatur? Habe ich ein trendiges Produkt und inseriere ich in einer konservativen Zeitung? Gehe ich den Weg des Online-Marketings als Privatarzt? Entscheidend wird am Ende ein Mix sein oder die volle Konzentration auf wenige gut funktionierende Instrumente.

Vertrieb! Ein rotes Tuch für so manchen, da doch die Aussage „ich muss Vertrieb machen“ als solche doch nicht gut damit zu vereinbaren ist, dass mit Vertrieb eben meistens alles beginnt. Ich höre immer wieder von Leuten in meinem Umfeld, dass sie ein Unternehmen aufbauen wollen, große Projekte durchführen wollen, aber Vertrieb… nee, das mache ich nicht. An dieser Stelle weiß ich sofort, dass mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit schon sehr bald die ersten „Problemchen“ auftreten werden.

Was kommt als nächster Schritt?

Also, du hast es dir vermutlich schon gedacht. Die Felder Positionierung, Marketing und Vertrieb sind meine absoluten Lieblingsthemen, mit denen ich mich sehr gerne beschäftige. Dies sind ganz einfach durch die eigenen Gründungen von jetzt 3 GmbHs die Felder, die mir am meisten Spaß machen und zu denen ich am meisten zu sagen habe und meinen Beitrag geben kann.

Zu guter Letzt: Ich möchte mit diesem Artikel keine Schwarzmalerei betreiben und dir auch keine Angst machen. Was ich jedoch will, ist, dich zu sensibilisieren für Themen, die gerade am Anfang deiner Unternehmerreise so eminent wichtig sind.

Sollten wir uns begegnen, freue ich mich, falls nicht, wünsche ich dir maximalen Erfolg für dein Business.

Nützliche weiterführende Artikel:
Produktkanal: www.jens-schlangenotto.com/2016/01/produktkanal
Marketingstrategie: www.jens-schlangenotto.com/2015/11/anti-marketing
Kundenavatar: www.jens-schlangenotto.com/2014/03/customer-avatar-das-pferd

La Palma-Feeling // 4K/Ultra HD Produktion

BLEIB KREATIV, ist das Motto von Alex Falk.

Alex hat seine persönliche Trauminsel bereist mit einem Ziel… die Kontraste der Insel mit einem Kurzfilm in 4K einzufangen. Dies ist ihm wohl mehr als gelungen.
Genießen Sie die hochauflösenden Hyperlapse-Aufnahmen, die Ihre Urlaubsvorfreude ankurbeln wird!

Für weitere Infos zu den möglichen Einsatzgebieten dieser Technik können sie sich gerne direkt an den “Künstler” wenden:
alex.falk Businessfilme
+49 (0) 175 / 840 70 73
info@falk-businessfilme.de