Newsletter erstellen… HOT OR NOT?!

Newsletter-Headerbild-Jens Schlangenotto

Immer wieder höre ich in meinem Umfeld und den einschlägigen Expertenkreisen „die Zeit der Newsletter ist vorbei“. Oder „Newsletter habe ich alle abbestellt, weil sie nehmen nur Zeit zum Lesen und Anspruch und wollen mir am Ende etwas verkaufen“. „Die Klickraten sind dramatisch unten. Somit erreiche ich meine Leser nicht mehr, weil sie überfrachtet sind mit Informationen.“ Alles richtig und kann sicher bei vielen zutreffen, nur, ich bin der festen Überzeugung, dass dies vollkommen anders sein kann, wenn nur ein paar wichtige Regeln beachtet und diese stimmig zur Marke/zur Positionierung umgesetzt werden. Denn sind wir doch einmal ehrlich, Newsletter ist eine einfache und gängige Möglichkeit, den Interessenten und Kunden schnell und unkompliziert über alles mögliche zu informieren und mit ihm in Dialog zu treten und zu bleiben.

Jene die meinen, ein Newsletter sei „oldschool“, werden ihre Gründe haben. Vermutlich haben sie falsche Erwartungen an ihren Newsletter oder sind geblendet von irrwitzigen Aussagen und Benchmarks über Conversions, Klickraten und sonstigen Zahlen zur Berechnung der Effektivität einer Aussendung.

Schlussendlich ist das OBERSTE aller Gebote in jeglicher Kommunikation mit oder an den Kunden auf eine sehr wesentliche Basis zurückzuführen, die Billy Wilder schon sehr früh auch allen Filmemachern ins Hausaufgabenbuch schrieb:

„Es gibt drei wichtige Regeln beim Filmemachen:
Du sollst nicht langweilen,
du sollst nicht langweilen,
und du sollst nicht langweilen!“
– Billy Wilder

Weiterlesen

Customer Experience Management – und warum es SIE betrifft!

Schon mal gehört von diesem Begriff? Customer Experience Management oder User Experience Management? Falls ja, gut, falls nein, dann haben Sie jetzt die Chance, das eine oder andere aufzuschnappen, was es Ihren Kunden oder zunächst mal Interessenten leichter macht, bei Ihnen ihr Geld loszuwerden. Ziel der Übung ist es, eine positive Verbindung zum Interessenten herzustellen, sodass diese bereitwillig unbewusst (teils auch bewusst) eine emotionale Bindung zu Ihrer Marke/zu ihrem Produkt eingeht bzw. eingehen kann. Eingehen kann, schreibe ich, weil es ja oftmals uns als Kunden in der Tat sehr schwer gemacht wird, eine halbwegs positive Stimmung gegenüber Produkt und Dienstleister aufrecht zu erhalten. Sofern Sie es also schaffen, aus einem loyalen Kunden einen begeisterten Kunden zu machen, haben Sie einiges erreicht.

Ihnen ist sicher klar, dass eine solche Veränderung beim Interessenten – bzw. dann vermutlich Kunden – nicht nur eine erhöhte Kaufbereitschaft nach sich zieht und dadurch der Umsatz steigt, sondern insgesamt eine Reihe nette Nebeneffekte auftreten. Denken Sie nur mal an das Stichwort Empfehlungen/Weiterempfehlungen. Mit diesem übergeordneten Ziel an die Sache herangegangen, gestalten sich etliche Kontaktpunkte zum Interessenten hin leicht anders.

Wo beginnt Customer Experience Management?

Wir schauen uns also in der Analyse unserer aktuellen Customer Experience alle Punkte an die mit dem Kunden zu tun haben. Dies beginnt logischerweise bereits in der Produktentwicklung. Es würde keinen Sinn machen, ein Produkt zu entwickeln, ohne sich vorher klar über Zielgruppe und das Nutzungsverhalten des Kunden ausgiebige Gedanken gemacht zu haben. Also ist CE bereits Teil der Produktentwicklung. Weiter geht es im Bereich Marketing und den ganzen unterschiedlichen Berührungspunkten in der Verkaufsphase. Am Ende steht die Nutzungsphase des Produktes durch den Kunden und wenn es mal sein muss, dann auch in der Phase der Inspection, der Wartung, der Beschwerdeannahme etc. Es gibt im Laufe des Produktlebenszyklus also diverse Kontaktpunkte, die es unter die Lupe zu nehmen gilt.

Was genau wollen wir untersuchen? Gute Frage. Wir orientieren uns natürlich strikt und ganz ausschließlich an der Kundenzufriedenheit, die die Basis unseres Erfolges auf lange Sicht darstellt. Die Zufriedenheit messen wir, in dem wir die Erwartungen des Kunden an uns und/oder unser Produkt oder unsere Dienstleistung analysieren im Hinblick auf eine Unter- bzw. Übererfüllung. Und hier wird es sehr spannend, denn es gibt eine Reihe objektiver Merkmale und eine noch viel größere Anzahl von Merkmalen subjektiver Art.

Stark abhängig von der Art ihres Geschäftes sowie der Anzahl der Wettbewerber beschäftigen sich Unternehmen heute mehr oder weniger mit der Kundenzufriedenheit insgesamt. Oft habe ich das Gefühl, von Kundenzufriedenheit haben die wenigsten bislang was gehört. Wichtige ist der Kunde allemal für alle Unternehmen. Insofern sollten sich auch alle Branchen jeder Größe mit diesem Thema beschädigen. Insbesondere in Zeiten, in denen Produkte und Dienstleistungen mehr und mehr anonym und austauschbar werden. Ein klassischer Grund, sich mehr diesem Thema zu widmen.

Warum beschäftigen wir uns hier auf meiner Seite mit Customer Experience Management? Klar, weil wir in Vertrieb, im Marketing und im Kundenservice jeden Tag die Chance haben, sehr intensiv zur positiven Abgrenzung beizutragen. Ganz wichtig ist es jedoch, Customer Experience nicht als eine one-time-Aufgabe oder als kurzfristiges Projekt zu sehen. Es handelt sich um eine grundsätzliche Orientierung des Unternehmens, die von der Unternehmensleitung getragen und gefördert wird/werden muss.

Stichworte für die folgenden Beiträge:

-Loyalitätsmanagement
-Beschwerdemanagement
-Kundenbindungsprogramm
-Service-Management

Zur Kontaktaufnahme und zum ersten Telefonat zu meiner Situation.

Videomarketing per INTERVIEW

Die Lieblingsflecken sind an den Start gegangen! Gratulation!

Dem Wikipedia-Eintrag ist (fast) nichts hinzuzufügen. Jedoch wandelt sich der Wandel so schnell, das… 😉

Hier das Kickoff-Interview mit dem Inhaber des MIRAMONTI Boutique Resorts in Hafling/Meran (Südtirol). Coole Website, by the way…

Besucht die Lieblingsflecken auf jeden Fall sofort und lest Euch durch die toll geschriebenen Beiträge. Aber Vorsicht! Reisesucht-Gefahr!

Auf Facebook: https://www.facebook.com/lieblingsflecken
Und auf Youtube: www.youtube.com/lieblingsflecken

Expert Management/People Management

Bei Agent CS betreiben wir mit unserem Team seit nun mehr als 10 Jahren den wohl professionellsten in Deutschland ansässigen Concierge Service. In dieser Zeit hat sich nicht nur im Concierge Service selbst, sondern auch im gesamten Umgang mit den Anliegen von Personen, Persönlichkeiten und Unternehmen so einiges gravierend verändert. Nicht nur die Rahmenbedingungen selbst (wie zum Beispiel das Reputationsmanagement, welches aufgrund der Social Medias gerade für Künstler und Experten enorm wichtig geworden ist), sondern auch die Anforderungen an die managende Stelle selbst. Dem Künstlermanager.

Wurden wir damals noch als klassischer „Concierge Service“-, „People Management“- oder „Expert Management“-Anbieter betrachtet, so hat sich das Feld heute enorm erweitert und verfeinert. Ein wirklich professionelles Management von Künstlern, Rednern, Prominenten und Experten gleich welcher Art geht einher mit der vollständigen Entlastung des Künstlers, der sich selbst zu 100% auf seine „Besonderheit“ konzentrieren muss.

Nur so wird am Ende Erfolg gewährleistet werden können. Der Profi ist der Profi in seinem Fachgebiet selbst. Alles andere drumherum gehört zwar liebend gerne zum „da will ich gerne überall mitreden“-Bereich, jedoch wirkliche Kompetenzen sind dort a. oftmals nicht vorhanden und b. auch nicht zielführend. Denn am Ende muss der Experte seinen Status inhaltlich durch die Entwicklung und Weiterentwicklung seines Fachwissens immer wieder aufs Neue auf die Probe stellen. Wir kennen alle diese Beispiele von Künstlern, die sich seit Jahren wenig bis gar nicht weiterentwickelt haben.

Doch bevor es an das vollumfängliche Paket bis hin zur Wahrnehmung der gesamten geschäftlichen Aktivitäten und langfristige Projekte und Karrieren geht, gilt es so einiges an Vorarbeit zu leisten. Nicht nur seitens der Agentur!

Es tauchen banal klingende Fragen auf wie…

  • Was bietet der Künstler/Experte was niemand anderes anbietet?
  • Wo liegt der wirkliche USP?
  • Warum sollte der Endkunde ausgerechnet hier und nicht beim Wettbewerber kaufen?
  • Was tut der Künstler genau und was genau tut er eben nicht? 
  • Wo liegt die nach außen erkennbare Abgrenzung zu anderen Marktpartnern?

Viel zu viele Anbieter strömen in den Markt ohne ein wirklich klar erkennbares Profil! Großer Fehler! Es reicht nicht, eine für sich selbst super klingende Subline zu haben. Die Selbstverliebtheit ist fatal an dieser Stelle.

Klar ist, das Management-Team agiert im Hintergrund. Es sorgt für eine glasklare Positionierung und die damit einhergehenden auf das Profil des Künstlers abgestimmten Aktivitäten. Dann beginnt die Arbeit. Und die ist oftmals steinig und langatmig und erfordert eine gehörige Portion Geduld.

An dieser Stelle reden wir über Marketing, über PR-Aktionen, über Anpassungen im Konzept, über kreative Strategien, … über Vermarktung. Das ist es, worum es am Ende geht.

Natürlich – last not least – übernimmt der Agent die vollständige Kommunikation zur Außenwelt. Es werden Termine koordiniert, das Tagesgeschäft abgewickelt und und und…

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns gerne bei Agent CS (www.agent-cs.de).

Speaker Management
Expert Management
Rednermanagement

Oh shit! Schon wieder eine Idee…

Auch wenn Sie sich mit dieser Headline so gar nicht anfreunden können, lesen Sie einfach mal weiter. Denn ich vermute, dass auch Sie zu einer der beiden Gruppen von Menschen gehören, die ich nun beschreiben will. Vorab: ich bin sehr gespannt und auch ein stückweit interessiert daran zu erfahren, zu welcher Gruppe Sie gehören. Vielleicht schreiben Sie mir dies einfach zusammen mit Ihren Gedanken zum Thema unter diesen Beitrag. Weiterlesen

Anti-Zielgruppe: Schnäppchenjäger!

Zielgruppengestaltung kontrovers

Ja, Sie haben richtig gelesen. Auch diese Zielgruppe stellt eine Zielgruppe für sich dar an die sich Ihr Marketing richten kann. Eventuell eher nicht sollte! Denn individualisierte Strategien auf diese „Menschengruppe mit speziellen Verhaltensweisen“ ausgerichtet werden funktionieren, wenn Sie es richtig anstellen. Und dies auch wirklich wollen. Schnäppchenjäger haben einen sehr gut ausgebildeten Riecher dafür, wie sie an günstige Angebote rankommen, von 2 FOR 1-Aktionen und von „Sommerbeginn-Nachlässen“ oder von Ausverkäufen erfahren. Wollen Sie mehr darüber wissen? Weiterlesen