Oh shit! Schon wieder eine Idee…

Auch wenn Sie sich mit dieser Headline so gar nicht anfreunden können, lesen Sie einfach mal weiter. Denn ich vermute, dass auch Sie zu einer der beiden Gruppen von Menschen gehören, die ich nun beschreiben will. Vorab: ich bin sehr gespannt und auch ein stückweit interessiert daran zu erfahren, zu welcher Gruppe Sie gehören. Vielleicht schreiben Sie mir dies einfach zusammen mit Ihren Gedanken zum Thema unter diesen Beitrag.

Idee-Jens Schlangenotto

Also, rein ins Thema… Kennen sie auch solche Situationen, in denen Sie ein Bild vor Augen haben, einen Geruch in der Nase oder etwas spüren, was Sie gedanklich zu einer Idee führt? Sicher sind Sie schon mal völlig unerwartet von einer Kombination aus Bildern, Worten und Aktivitäten dahin geleitet worden, dass die Puzzlestücke blitzschnell zu einer Idee wurden. Sie haben Altbekanntes mit Neuem kombinieren können und schwupps… war ein (zunächst) für Sie neuer Gedanke und somit eine Idee geboren. Wenn nicht, lesen Sie gerne weiter. Wenn doch, dann geht es Ihnen wie mir.

Nun habe ich als kreativer Mensch im Laufe der letzten Jahre etliche Menschen kennen gelernt, die eine völlig unterschiedliche Reaktionsweise auf diese „special moments“ an den Tag legten und mich fasziniert schon seit langem, wie die Leute mit diesen umgehen. Ganz spannend finde ich jene … gähn … die völlig regungslos so tun, als sei die neugeborene Idee von Beginn an wertlos und nicht nützlich für irgendwas. Diesem Schlag Mensch will ich hier nicht weiter nachgehen. Wenn Sie jetzt immernoch weiterlesen wollen, nur zu. Herzlich willkommen in der Gruppe der Menschen, die Ideen nicht als Qual ansehen, sondern diese „bearbeiten“.

Von der Idee zum Produkt/zur Dienstleistung

Wie gehen sie mit dem Aufkommen oder dem Erscheinen einer Idee um? Als nützlich hat sich erwiesen, eine Idee SOFORT, egal ob sie total realitätsfern oder in irgendeiner Weise auch nur leicht sinnvoll erscheint, zu notieren. Und wenn es nur auf einem Bierdeckel ist. Machen Sie sich umgehend Stichpunkte, sodass Sie den gedanklichen Faden anschließend wieder aufnehmen und nachvollziehen können. Mein persönlicher Tipp! Es soll ja auch Menschen geben, die sich über längere Zeit so ziemlich alles merken können.

Erstaunlicherweise ist die Zeit unmittelbar nach diesem so wichtigen Moment extrem entscheidend für den Fortgang Ihrer Idee. Brennen Sie für Ihr gerade Erdachtes? Können Sie schon ansatzweise visualisieren, wie das Produkt/die Dienstleistung am Ende ausschaut? Warum genau ist diese Idee so wichtig für Sie? Notieren Sie alles, was Ihnen einfällt. Mind Mapping ist eine dafür sehr geeignete Möglichkeit, Ihre eventuell wirren Gedanken zunächst um einen Hauptaspekt (Ihrer Idee) anzuordnen und sie dann erst später zu strukturieren und zu bündeln in Themen und so weiter. Oberbegriffe bekommen „Gesicht“ und darunter widerrum finden sich nach und nach Unterpunkte ein.

Nun sind wir an einen Punkt angelangt, an dem ich so langsam den Bezug zu meinem Angebot herstellen möchte. Warum auch immer… viele Menschen in meiner Umgebung kommen mit ihren Ideen zu mir und bitten um Feedback. Vielleicht weil sie schon gemerkt haben, dass mir erstmal grundsätzlich JEDE Idee willkommen ist und ich mir sehr gerne neue Dinge anhöre und durchlese. Bei Agent CS, dem Concierge Service, benötigen wir immer spezielle Dienstleister, die wir unseren Kunden empfehlen können. Da haben wir gelernt, uns Neuem immer sehr offen gegenüber zu zeigen. Denn Sie wissen ja nie, was am Ende alles dabei rauskommen kann.

Was mache ich, wenn mir „Freunde/Bekannte/Kunden“ von einer Idee berichten? Ich bitte sie, mir die Idee auf EINEM Blatt Papier zu erklären und darzulegen, worin die Vorteile bestehen, wer die Kunden sein sollen und wo die Einzigartigkeit des Produktes liegt. Hört sich einfach an, oder? Doch darin liegt der Knackpunkt. Es ist, wenn jemand seine Idee für sich behält und in seiner Kammer darüber brütet, oftmals recht langwierig, etwas ordentliches und Aussage kräftiges zu Papier zu bringen. Leichter geht dies mit einem Sparringspartner. Der bin dann gerne ich.

Wenn auch Sie Ideen-geplagt sind und nicht wissen, wohin damit… lassen Sie es mich wissen. Kontaktieren Sie mich und wir sprechen darüber, wie Sie Ihre Gedanken bereits so aufbereiten, dass wir zusammen in einem „KREATIVworkshop“ Ihren Gedankenkern weiter ausbauen und am Ende Schritt für Schritt definieren, was zu tun oder zu lassen ist.

Also: packen wir es an! Jetzt Kontakt aufnehmen.

 

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