Positionierung: Warum eigentlich?

Was heißt positionieren und warum ist dies so wichtig?

Vorausgesetzt, Sie stimmen mit mir überein, dass es angenehmer für Sie als Anbieter eines Produktes ist, sich Ihr Produkt oder Ihren Service abkaufen zu lassen als es verkaufen zu müssen, haben wir schon viel gemeinsam. Abgesehen von allen wichtigen und unwichtigen Rahmenbedingungen, Eckpunkten, Checklisten und so weiter, wird es am Ende darum gehen, das Produkt selbst und die Kommunikation drum herum so ansprechend und eingehend zu gestalten, dass es eben zum oben beschrieben gewünschten Zustand „Kunde will unbedingt kaufen“ kommt.

Klar haben die klassischen Einflussfaktoren immer damit zu tun, doch haben sich diese unter den zuletzt immer schneller wandelnden „Welten“ der Kunden sehr stark verändert. Für mich ist es wichtig, klar herauszustellen, dass ich nicht herkömmliche Positionierungsstrategien in Frage stelle, sondern es sich bei meinen Ausführungen um eine Weiterentwicklung handelt, die „moderne Lebensmuster“ und „sich verändernde Umstände“ in Betracht zieht. Mit neuen Umständen meine ich explizit das „salonfähig machen“ für die Social Medias sowie die zunehmend sich beschleunigende Art der Kommunikation. Nicht zu vergessen die Einbindung der Endkunden! Sie wollen mehr und mehr gehört werden und werden dies auch. Nie war es so einfach, ein Produkt bekannt zu machen und es genauso schnell auch wieder in den Keller zu ziehen.

Wikipedia-Definition von Positionierung

„Die Positionierung im Marketing bezeichnet das gezielte, planmäßige Schaffen und Herausstellen von Stärken und Qualitäten, durch die sich ein Produkt oder eine Dienstleistung in der Einschätzung der Zielgruppe klar und positiv von anderen Produkten oder Dienstleistungen unterscheidet.

David Ogilvys Definition der Positionierung lautete kurz: „Was das Produkt leistet – und für wen.“ Dabei geht die Positionierung von der Abbildung des Meinungsbildes zu einem Meinungsgegenstand (z. B. Sach- oder Dienstleistung) in einem psychologischen Marktmodell aus. Diese Modelle zeichnen sich durch eine Kombination marketingtheoretischer, psychologischer und biologischer Erkenntnisse aus.“
Quelle: Wikipedia

Wow…das hört sich alles sehr kompliziert an, doch sind wir mal ehrlich. Was bleibt uns von einem Produkt am Ende im Kopf? Da sind wir doch ganz nah bei Herrn Ogilvy, oder? Es ist doch zunächst mal wichtig zu wissen, was soll mein Produkt oder meine Dienstleistung eigentlich können und wer um Himmels Willen soll den dieses Produkt kaufen? Stimmen Sie mit mir überein? Dann kann es losgehen mit uns!

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